Die Churer Stadtpolizei leistet jährlich ca. 4000 Einsätze. Daneben ist die Polizei auch täglich präsent, wobei die Balance zwischen Prävention und Repression geschickt gehalten wird. Dank grossem Einsatzwillen und hoher Leistungsbereitschaft aller Polizistinnen und Polizisten ist Chur eine der sichersten Städte in der Schweiz und auch deshalb so lebenswert.

Dies ist neben dem Einsatz aller Polizistinnen und Polizisten auch das Verdienst des Stadtpräsidenten Urs Marti und des Kommandanten der Churer Stadtpolizei Ueli Caluori. Ihnen allen gebührt ein aufrichtiges Dankeschön!

Dennoch ist von Churerinnen und Churern vermehrt zu hören, dass sie sich an gewissen Orten und zu gewissen Zeiten nicht sicher fühlen. Auch wenn diese Einschätzung nicht mit den statistischen Kennzahlen übereinstimmt, ist dieses subjektive Gefühl der Unsicherheit ernst zu nehmen. Es ist ausserdem mit Blick auf die aktuelle Migrationswelle und auf die Terroranschläge auch objektiv verständlich. Daher wird sich die FDP-Gemeinderatsfraktion auch weiterhin für eine leistungsfähige und präsente Stadtpolizei einsetzen.

Um dem spürbaren Sicherheitsbedürfnis der Churerinnen und Churer weiterhin gerecht zu werden, muss die Churer Polizei weiterhin gestärkt werden. Die FDP-Fraktion hat daher auch die Einführung der Videoüberwachung verlangt. Zur Verbesserung der Sicherheit an neuralgischen Orten wird sich die FDP-Fraktion weiterhin für eine höhere polizeiliche Präsenz einsetzen. Dazu gehört – sobald die gesetzlichen Grundlagen vorliegen – auch eine dissuasiven Videoüberwachung mit Erkennung des Täters, damit die Strafverfolgungsbehörde diesen leichter überführen kann. Daher darf ich Ihnen höflich die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP-Gemeinderatsliste 4 und Urs Marti als Stadtrat und Stadtpräsidenten zur Wahl am 5. Juni 2016 empfehlen.

Dominik Infanger, Gemeinderat FDP, Chur“

Bild: www.polizei-schweiz.ch

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